26.3. 19 Uhr Diskussions-Veranstaltung, Lesung: „Wir wollen Freiheit!“ Widerstand und gelebte Utopien

Wir wollen „Freiheit“. Wir wollen in einer „befreiten“ Gesellschaft leben und arbeiten miteinander daran, diese Utopie Wirklichkeit werden zu lassen. Doch welche Vorstellungen von „Freiheit“ spielen dabei eine Rolle? Inwiefern bedingen gesellschaftliche und individuelle Freiheit einander? In Form einer interaktiven Lesung des Buches „Widerstand und gelebte Utopien“ versuchen wir, die Perspektive kurdischer Aktivistinnen einzunehmen. In

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Lesung & Gespräch: Die Kontinuität des Genozids 12.03 // 20.30 Uhr

Autoren des Buches: Florian Fischer & Nenad Čupić “Europa hat sich gegenüber der Gemeinschaft der Menschen für den höchsten Leichenberg in der Geschichte zu verantworten”, schrieb Aimé Césaire in seinem 1955 erschienen Diskurs über den Kolonialismus. Er brachte damit 500 Jahre europäischer Geschichte auf einen Punkt: Massenmord. Das vorgestellte Buch zeigt, dass von Deutschland zu

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21.2. 14 Uhr ———– Vortrag: El Muelle und ‚La Movida Madrileña‘ (Die Madrider Bewegung)

   Ein Eintauchen in die Madrider Szene der Achtzigerjahre anhand des Graffiti-Künstlers ‚El Muelle‘.  La Movida Madrileña: Eine Bewegung, geboren mit den ersten Schritten einer neue Demokratie, die einen deutlichen Bruch   in der Gesellschaft der Zeit nach der Franco-Diktatur darstellte.

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21.-23. Nov – Anti-Rassismus-Training – leider schon voll!

Vom 21.- 23. November wird im Handstand und Moral ein Anti-Rassismus-Training stattfinden. Dafür kommen die Referenten Merih Ergün und Uli Heidemann vom Phönix e.V. in den Laden. Fragen und Anmeldung an: phoenix-training@posteo.de Inhalte des Trainings Das Anti-Rassismus-Training hilft, die Eingebundenheit der eigenen Persönlichkeit in rassistische Denk- und Gefühlsmuster zu erkennen und  einen Bogen zu schlagen

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04. 11 ab 19.30 Uhr Lesung: Schernikau – Die Tage in L

Ronald Schernikau, Die Tage in L: darüber, dass die ddr und die brd sich niemals verständigen können, geschweige mittels ihrer literatur Anläßlich des 25 jährigen Jubiläums der großen Demonstration für eine bessere DDR auf dem Berliner Alexanderplatz am 4.November 1989 liest Andreas Hermann vom Schauspiel Leipzig „Die Tage in L.“ Wieso der 4. November? Bevor

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